Praxis für Chinesische Medizin * Tel.: 0163/ 727 9508 * email: tcm.zabel@gmail.com

Therapieangebot

Akupunktur

Für die Akupunkturbehandlung werden dünne Einwegnadeln in speziell ausgewählte Akupunkturpunkte entlang des Meridiansystems gesetzt. Je nach Bedarf werden Blockaden beseitigt, pathogene Faktoren ausgeleitet oder schwache Energien gestärkt, um das Energie-Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Akupunktur ist meist ohne Nebenwirkungen und relativ schmerzfrei.

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Tuina

Die Tuina Therapie umfasst muskuläre Massage, aktive und passive Gelenkmobilisation, sowie Akupressur entlang der Leitbahnen (Meridiane) und deren Punkten. Sie reguliert und beseitigt Blockaden, behebt Fehlstellungen der Gelenke, löst Verklebungen und Verhärtungen von Weichteilstrukturen. Häufig wird Tuina bei orthopädischen Beschwerden eingesetzt, ebenso findet sie Anwendung in der Schmerztherapie.

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Shonishin

Shonishin ist angelehnt an die japanische Meridiantherapie und wurde speziell für Kleinkinder und Kinder entwickelt. Diese Behandlungen sind schmerzlos und wirken ganzheitlich. Die Shonishin Kinderbehandlung ist für eine Vielzahl von Erkrankungen gut geeignet, insbesondere bei Ein- und Durchschlafstörungen, Verdauungsbeschwerden und Hyperaktivität.
 

Schröpfen

Mittels Schröpfgefäßen aus Glas wird an bestimmten Hautarealen Unterdruck erzeugt. Dadurch wird die Blutzirkulation angeregt, schmerzhafte Muskelverspannungen oder sonstige Blockaden werden gelöst. Sehr effektiv ist die Schröpfkopfmassage: es können Muskelverspannungen gelöst, Organe gestärkt und der gesamte Körper energetisiert werden.

Gua Sha

Gua bedeutet Schaben oder Reiben. Sha ist ein Begriff, der die Stagnation von Flüssigkeiten oder Blut an der Oberfläche beschreibt. Gua Sha ist eine traditionelle Behandlungstechnik, bei der mit Hilfe von Büffelhorn, Holz oder Edelsteinen (z.B. aus Jade, Rosenquarz, Aventurin oder Obsidian) die Hautoberfläche gestreicht und geschabt wird. Eingesetzt wird Gua Sha bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Erkältungen, sowie zur Stärkung des Immunsystemes.
 

Moxibustion

Die Moxibustion hat - wie die klassische Chinesische Akupunktur - eine lange Tradition und ist ein wichtiger Bestandteil der Chinesischen Medizin. Die Moxibustion ist eine Wärmetherapie, bei der auf  Akupunkturpunkten oder Körperarealen Beifusskraut erhitzt wird. Dies bewirkt eine angenehme lokale Erwärmung, die Blockaden beseitigt, das Immunsystem und den Körper stärkt. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die Kombination von Akupunkturnadeln mit darauf befestigtem gerolltem Moxakraut, welches beim Abbrennen eine Wärmeentwicklung in der Tiefe des Gewebes zur Folge hat.

Ohrakupunktur

Im Gegensatz zur Chinesischen Körperakupunktur, die eine Tradition von mehreren tausend Jahren besitzt, ist dieses Therapiekonzept erst ein halbes Jahrhundert alt. Es wurde von westlichen Ärzten und Heilpraktikern entwickelt und stellt eine sogenannte Reflexzonentherapie dar.

Es basiert auf der Annahme, dass sich Störungen des Organismus über das Nervensystem im Ohr in Form von aktiven, sichtbaren, tastbaren und messbaren Punkten zeigen. Das Ohr bildet damit den gesamten Organismus, seine Körper- und Organbereiche als Mikrosystem ab. Der/Die geübte TherapeutIn kann über dies Bereiche am Ohr auf die tatsächlich gestörten Bereiche im Körper schließen und auf diese Art zielgerichtet durch die Akupunktur dieser Punkte auf Störungen eingehen.